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Wenn der eigene Körper kein sicherer Ort mehr ist
Mit der Angst leben, wenn der eigene Körper unberechenbar wird – und langsam ein Netz aus Unterstützung, Fürsorge und neuen Handlungsspielräumen bauen.
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Grenzen setzen, wenn man gelernt hat, sich anzupassen
Grenzen setzen fällt mir schwer, obwohl ich weiß, dass ich Nein sagen darf. Über Anpassung, schlechtes Gewissen und ein Ja, das langsamer werden darf.
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Wenn Funktionieren sich sicherer anfühlt als Fühlen
Warum ich trotz chronischer Erkrankung oft weiter funktioniere – und was alte Prägungen, Erschöpfung und das Wahrnehmen meiner Grenzen damit zu tun haben.
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Herzlich willkommen, Identitätskrise
Wenn chronische Krankheit das bisherige Selbstbild verändert: über Arbeit, Care-Arbeit, Wirksamkeit und die Frage, wer ich heute eigentlich bin.
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Selbstbewusstsein statt Selbstoptimierung
Ein persönlicher Text über Selbstbewusstsein, Veränderung, chronische Erschöpfung und die Frage, wie Entwicklung ohne Druck tragbar bleiben kann.
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Warum ich irgendwann begonnen habe, meine inneren Anteile kennenzulernen
Was innere Anteile über Erschöpfung, Schutzmuster und Nervensystem erzählen können – und warum Selbstverstehen manchmal mehr verändert als Kontrolle.
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Was passiert, wenn ich meinen Gedanken nicht mehr alles glaube – mit chronischer Krankheit leben
Ein stiller Text darüber, wie es sich verändern kann, den eigenen Gedanken nicht mehr alles zu glauben – mitten im Leben mit chronischer Krankheit.
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Wenn das Nervensystem laut wird
Wenn mein Nervensystem laut wird, lerne ich, die Signale meines Körpers neu zu lesen – ohne Kontrolle, eher in Zusammenarbeit.
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Sich selbst wieder näher kommen – über Identität, Wandel und innere Nähe
Was passiert mit dem Gefühl für uns selbst, wenn Rollen nicht mehr tragen wie früher? Ein persönlicher Text über Mutterwerden, Krankheit und innere Nähe.
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Der Weg mit chronischer Krankheit: Von Überleben zu Integration
Drei innere Phasen auf dem Weg mit chronischer Krankheit: Überleben, Rekonstruktion, Integration – als leise Landkarte für mehr Milde.