
Chronische Krankheit verändert Beziehungen nicht unbedingt durch große Dramen. Oft eher durch den Alltag: durch abgesagte Treffen, durch Erschöpfung, die niemand sieht, durch einen Körper, der den Rhythmus bestimmt. Und durch die Frage, wie viel man erklären muss, um verstanden zu werden – ohne dabei sich selbst zu verlieren.
Auf dieser Seite sammle ich Texte über Beziehungen unter Belastung: Partnerschaft, Freundschaften, Familie, Kinder. Und auch die Beziehung zu dir selbst – weil sie oft das Erste ist, was im Funktionieren leise nach hinten rutscht. Hier geht es nicht um „richtig kommunizieren“. Sondern um das Menschliche: Nähe und Rückzug, Schuld und Missverständnisse, kleine Brücken, die manchmal doch tragen.
Starte hier
- Unsichtbar krank in der Partnerschaft: Wenn Erklären so viel Kraft kostet
- Leise Nähe: Wut, Nervensystem und das, was uns trotzdem hält
Wenn Nähe sich verschiebt (und du nicht weißt, was du damit machen sollst)
- Wie unsichtbare Krankheiten Beziehungen verändern
- Wenn Freundschaften sich verändern: Warum darin auch etwas Schönes liegen kann
Wenn du nach dem Schweren kurz Luft brauchst
→ Lichtinseln: kleine Pausen für Körper und Seele
(als freundlicher Ausstieg, ohne „Problem lösen“)
Wenn du wieder bei dir ankommen willst (statt dich zu erklären)
→ Bei dir bleiben im Alltag mit chronischer Erkrankung



