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Wenn der eigene Körper kein sicherer Ort mehr ist
Mit der Angst leben, wenn der eigene Körper unberechenbar wird – und langsam ein Netz aus Unterstützung, Fürsorge und neuen Handlungsspielräumen bauen.
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Grenzen setzen, wenn man gelernt hat, sich anzupassen
Grenzen setzen fällt mir schwer, obwohl ich weiß, dass ich Nein sagen darf. Über Anpassung, schlechtes Gewissen und ein Ja, das langsamer werden darf.
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Wenn Funktionieren sich sicherer anfühlt als Fühlen
Warum ich trotz chronischer Erkrankung oft weiter funktioniere – und was alte Prägungen, Erschöpfung und das Wahrnehmen meiner Grenzen damit zu tun haben.
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Herzlich willkommen, Identitätskrise
Wenn chronische Krankheit das bisherige Selbstbild verändert: über Arbeit, Care-Arbeit, Wirksamkeit und die Frage, wer ich heute eigentlich bin.
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Selbstbewusstsein statt Selbstoptimierung
Ein persönlicher Text über Selbstbewusstsein, Veränderung, chronische Erschöpfung und die Frage, wie Entwicklung ohne Druck tragbar bleiben kann.
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Warum ich irgendwann begonnen habe, meine inneren Anteile kennenzulernen
Was innere Anteile über Erschöpfung, Schutzmuster und Nervensystem erzählen können – und warum Selbstverstehen manchmal mehr verändert als Kontrolle.
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Warum Werte manchmal wichtiger sind als Ziele
Zwischen Zielen, Erschöpfung und Unplanbarkeit habe ich gelernt, mich stärker an meinen Werten zu orientieren als an Leistung und Druck.
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Ich habe Zeit. Aber nicht immer Energie.
Wie es ist, mit chronischer Krankheit und begrenzter Energie zu leben – zwischen Akzeptanz, Schuldgefühlen, Grenzen und einem neuen Tempo.
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Warum mein Leben ein Mosaik ist
Mein Leben ist ein Mosaik aus inneren Anteilen – verbunden, nicht zerrissen. Ein Leuchten in der Brust, das mich im Alltag immer wieder zu mir zurückführt.
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Wenn Familienalltag zu viel wird – ADHS, chronische Krankheit und realistische Energie
Familienalltag mit ADHS und chronischer Krankheit: über Reizüberflutung, Entscheidungsstress und kleine Strukturen, die Energie ehrlich schützen.