
„Bei dir bleiben“ klingt manchmal wie ein Projekt. Dabei ist es oft etwas viel Kleineres: ein Wiederkommen. Ein Zurück in den Körper. Ein leises „Ah, da bin ich ja.“ Und manchmal passiert das nicht einmal am Tag, sondern zehnmal – in Mini-Schritten.
Chronische Krankheit kann Grenzen deutlicher machen. Und gleichzeitig schwerer. Weil so viel nicht planbar ist. Weil Erwartungen trotzdem da sind. Weil man funktionieren möchte – oder glaubt, zu müssen. Diese Seite sammelt Texte über Selbstwahrnehmung, innere Grenzen, Nervensystem und diese sanfte Form von Selbstfürsorge, die nicht geschniegelt ist, sondern echt.
Starte hier
- Kein Ziel. Kein neues Ich.
- Wenn der Kopf rast und der Körper leise stoppt
- Die Sauerstoffmaske zuerst
- Wie erkläre ich meinen Kindern meine Krankheit – ohne ihnen Angst zu machen?
Wenn alles zu viel wird
- Warum Unplanbarkeit zu einer guten Freundin geworden ist
- Das Leben ist ein bisschen wir eine Wirbelsäule
- Wenn Familienalltag zu viel wird – ADHS, chronische Krankheit und realistische Energie
- Wenn das Nervensystem laut wird
- Was passiert, wenn ich meinen Gedanken nicht mehr alles glaube – mit chronischer Krankheit leben
- Sind wir wirklich die erschöpfteste Generation?
Wenn du dich selbst wiederfinden willst
- Wer war Nina, bevor das alles angefangen hat?
- Ganz sein in Stücken
- Warum mein Leben ein Mosaik ist
- Das Leben hatte andere Pläne für mich
Wenn du etwas Konkretes brauchst
→ Werkzeuge für den Alltag mit chronischer Erkrankung



