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Wenn der eigene Körper kein sicherer Ort mehr ist
Mit der Angst leben, wenn der eigene Körper unberechenbar wird – und langsam ein Netz aus Unterstützung, Fürsorge und neuen Handlungsspielräumen bauen.
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Grenzen setzen, wenn man gelernt hat, sich anzupassen
Grenzen setzen fällt mir schwer, obwohl ich weiß, dass ich Nein sagen darf. Über Anpassung, schlechtes Gewissen und ein Ja, das langsamer werden darf.
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Wenn Funktionieren sich sicherer anfühlt als Fühlen
Warum ich trotz chronischer Erkrankung oft weiter funktioniere – und was alte Prägungen, Erschöpfung und das Wahrnehmen meiner Grenzen damit zu tun haben.
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Herzlich willkommen, Identitätskrise
Wenn chronische Krankheit das bisherige Selbstbild verändert: über Arbeit, Care-Arbeit, Wirksamkeit und die Frage, wer ich heute eigentlich bin.
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Selbstbewusstsein statt Selbstoptimierung
Ein persönlicher Text über Selbstbewusstsein, Veränderung, chronische Erschöpfung und die Frage, wie Entwicklung ohne Druck tragbar bleiben kann.
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Wenn Schreiben trägt, aber Sichtbarkeit Kraft kostet
Ein ehrlicher Text über Schreiben, Sichtbarkeit, Erschöpfung und die Frage, wie ein stimmiges Arbeitsleben mit chronischer Krankheit aussehen kann.
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Ich möchte meinen Kindern nicht beibringen, dass Liebe Selbstaufgabe bedeutet
Warum Liebe nicht Selbstaufgabe bedeuten darf: ein ehrlicher Text über Mutterschaft, Grenzen, chronische Krankheit, Beziehung und echte Veränderung.
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Warum Werte manchmal wichtiger sind als Ziele
Zwischen Zielen, Erschöpfung und Unplanbarkeit habe ich gelernt, mich stärker an meinen Werten zu orientieren als an Leistung und Druck.
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Ich habe Zeit. Aber nicht immer Energie.
Wie es ist, mit chronischer Krankheit und begrenzter Energie zu leben – zwischen Akzeptanz, Schuldgefühlen, Grenzen und einem neuen Tempo.
