
Vielleicht bist du hier gelandet, weil du müde bist. Nicht „ich-schlaf-mal-aus“-müde, sondern diese Müdigkeit, die in den Knochen wohnt. Und weil da gleichzeitig Kinder sind. Bedürfnisse. Alltag. Leben, das nicht wartet, bis es dir besser geht.
Chronisch krank und Mama zu sein ist oft kein dramatischer Ausnahmezustand – eher ein stilles Dauer-Arrangement. Vieles passiert im Kleinen: in abgesagten Plänen, in Pausen, die zu kurz sind, in dem Versuch, freundlich zu bleiben, obwohl der Körper schon längst „Stopp“ sagt. Und manchmal auch in der Frage:
Wo bleibe eigentlich ich, während ich alle anderen halte?
Diese Seite ist keine Anleitung. Eher ein Raum, der sammelt. Texte, die aus einem echten Alltag kommen – mit wenig Energie, mit Schuldgefühlen, mit dem inneren Druck zu funktionieren, und mit den Momenten, in denen trotzdem etwas aufleuchtet.
Wenn du magst, starte hier:
Starte hier (Einstiegstexte)
- Ein persönlicher Weg zwischen Mutterschaft, Krankheit und dem Wunsch, wieder ich selbst zu sein
- Die Sauerstoffmaske zuerst
- Wer war Nina, bevor das alles angefangen hat?
Wenn Energie knapp ist (und trotzdem alles weiterläuft)
- Wenn der Kopf rast und der Körper leise stoppt
- Die Spoon Theory verstehen – und warum deine Energie kostbar ist
- Dein Notfallkoffer für Tage ohne Energie
Wenn Schuld und Erwartungen laut werden
- Die Sauerstoffmaske zuerst
- Meine heutigen Gegner – und warum ich trotzdem weiterfeiere
- Zwischen den Tagen … (Okt / Nov / Dez)
Wenn sich Identität verschiebt
Und wenn du merkst: „Ich brauche gerade eher etwas Konkretes“ – dann ist vielleicht der Werkzeug-Raum gut: Werkzeuge für den Alltag.
Wenn du eher spürst: „Ich muss wieder bei mir ankommen“ – dann findest du dort Texte über Grenzen, Nervensystem und Selbstzugehörigkeit: Bei dir bleiben im Alltag.



